Phantasilie

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Phantasilie = Phantasie + Petersilie (das Start-Motiv)  •  … und hier geht's zu den ersten Motiven

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Imaginationen, Petersilie & mehr … vor, in und nach der Corona-Krise

Die „Phantasilie-Kollaterale“ ist Anfang 2022 in die Küche gestartet: kraus, individuell & gemeinsam aktiv, in kollateralen Gruppen, subjektiv mit innovativer Prägung und es gibt kein Halten mehr! Wie es manchmal geschieht: die Idee zum Phantasilie-Projekt hat seinen Ursprung bei der Suche nach Petersilie. Sie setzt nun die „CoronaKunst.de“ fort, entwickelt das Spannungsfeld zwischen Phantasie und der krausen Natur des Denkens. Dieses soll im kreativen Bwusstsein, mit ökologischem Anspruch den Klimawandel in der Natur und den Köpfen zeigen, ohne eine bedingte Logik, oder Steigerung des Bruttosozialproduktes. Dazu gehören:

• Imagination versus Kompromiss
• Möglichkeiten versus Opportunismus
• Gefühl versus Wissen
• Anspruch versus Realität
• Liebe versus Verachtung
• Gewissen versus Handeln
• Sein versus Haben, usw.

Ca. 100 Jahr nach dem Start des Dadaismus wurden mit Parodien auf Werke, Genres und Personen im wiedererkennbaren Stil die charakteristische Eigenschaften kontrovers dargestellt. Die Revolte berührte das verankerte Wertesystem und visualisierte die Brennpunkte der Zeit. So hatte z.B. Max Ernst die erste Ausstellung in Paris 1921, Hans Arp entdeckte den Zufall als schöpferisches Prinzip, Kurt Schwitters fügte 1921 diverse Papiere und Stoffe zu einer Collage in dezent farbiger Rhythmik zusammen und hat so einen realen Bezug dargestellt (darunter ein Fahrschein der Bahn).

Es gibt jede Menge Künstler und Stile in Anlehnung an Dada und dem Surrealismus, ein moderner Vertreter der Gattung ist u.a. Helge Schneider. … „Phantasilie“ bietet eine Fortsetzung und zeigt Bilder, Aktionen, Videos zur Kunst, Kultur, Literatur, Musik und Design. Sie ist eine Offensive zur Darstellung der Irrationalität im Digitalen Zeitalter, wobei der Blick in eine bessere Zukunft geht. Vielleicht entstehen Ansichten und Einsichten aus den starren Prägungen des Denkens, bzw. „Wissens“ mit den phantastischen Möglichkeiten der Imagination … zum Anfang sind sind es bei mir selbst Dendriten mit baumartigen Kristallstrukturen, Fotos, Onomatopoesie und die ersten Karten nach Petroglyphen.

Informationen, bzw. Spiegelscherben aus der heutigen Informationsflut und Reflektionen zu Mitteilungen aus den Medien bilden die Voraussetzungen für Abstraktionen und künstlerische Verdichtungen im Schaffen zu neuen Realitäten.

Mitmacher sind willkommen! Jeder hat seine Vorstellungskraft, die auch ohne langjähriges Studium der Kunst, Naturwissenschaft oder Philosophie neue Ideen entwickeln kann.

Das Ziel sind die Darstellungen von Ideen, die sich selbst und im Idealfall auch andere berühren. Soziale und Ökologische Werte sind wichtig, . Parodien sind nur eine Möglichkeit im kreativen Genre und braucht nicht unbedingt abwertenden, oder hohen intellektuellen Charakter haben. 

Lothar Griess (Sago), am 19.01.2022